Winterberger vertrauen ihrem Bürgermeister. Michael Beckmann geht mit 82,98 % JA-Stimmen in die zweite Amtszeit.

Der Gewinner der Bürgermeisterwahl am 14. Sept. 2025 in Winterberg heißt: Michael Beckmann.
Fand der Wähler vor fünf Jahren noch eine Gegenkandidatin der SPD* und einen Wahlbewerber der FDP auf dem Wahlzettel vor, konnte er bei dieser Wahl nur JA für den Amtsinhaber Beckmann oder NEIN gegen ihn ankreuzen. Und die Winterberger Wählerschaft sagte JA – und das mehrheitlich mit eindrucksvollen 82,98 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Sein Statement zum großartigen Wahlergebnis:
„Ich fühle mich geehrt, weitere 5 Jahre für Euch Bürgermeister unserer lebenswerten Stadt sein zu dürfen! Euer Vertrauen bedeutet mir unglaublich viel.
Ein herzlicher Dank an alle, die mich in den vergangenen Monaten begleitet und unterstützt haben.

Ein herzlicher Dank auch an die vielen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer, die gestern bis zum späten Abend für unsere Demokratie im Einsatz waren. Ein besonderer Dank geht an meine Familie – ohne Eure Unterstützung wäre dieser Weg nicht möglich. Seit gestern Abend haben mich unzählige liebe Glückwünsche erreicht. Diese Wertschätzung und die vielen guten Worte geben mir Kraft für die Aufgaben, die vor uns liegen.
Liebe Winterbergerinnen und Winterberger,
auch in den kommenden fünf Jahren werde ich mich mit voller Energie, mit Leidenschaft und mit ganzem Herzen für unsere Stadt einsetzen. Für ein starkes, lebenswertes und zukunftsorientiertes Winterberg“.

Zusammen mit den 20 Ratsmitgliedern der CDU sollte dieses Vorhaben gelingen.
Foto: v. l. Bastian Östreich (Allgem. Vertreter), Barbara Beckmann, Michael Beckmann, Rabea Kappen (Pressesprecherin)

* Über die Gründe der anderen Parteien, keinen Bewerber für das Amt des Bürgermeisters ins Rennen zu schicken, kann nur spekuliert werden. Die heimische Tageszeitung „Westfalenpost“ zitiert in der Ausgabe vom 16.09.2025 den SPD-Fraktionsvorsitzenden zu seiner Wahlanalyse: „Wir haben’s verbockt“!
„Wir haben’s verbockt!“ – SPD-Chef in Winterberg mit harter Selbstkritik